Der attraktive Teaser: So gewinnen Sie neue Leser

Was ist ein Teaser?

Der Begriff „Teaser“ kommt aus dem Englischen und bedeutet in etwa „das Neckende“ oder „das Verlockende“ ;-). Der Teaser hat eine wichtige Funktion: Er vermittelt den ersten Eindruck Ihres Textes und verlockt den Leser dazu, mehr erfahren zu wollen – also weiterzulesen bzw. dann auf Ihrer Webseite zu landen.

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Welche Fähigkeiten machen Sie zu einer guten Führungskraft?

Shortlist der wichtigsten Führungsaufgaben  

Führungskräfte sind für die Entwicklung eines Leitbildes und konkreter Ziele ihres Teams verantwortlich. Und idealerweise auch für Motivation und Entwicklung der Teammitglieder. Sie als Führungskraft beeinflussen die Leistung Ihrer Mitarbeiter, indem Sie 1. Fähigkeiten und Kenntnisse treffend einschätzen, 2. Aufgaben und Tätigkeiten entsprechend delegieren, 3. Ihre Mitarbeiter bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen (das heißt auch, bei Problemstellungen coachen).

 

  1. Potenziale der Mitarbeiter richtig einschätzen

Bleiben Sie offen für die Potenziale Ihrer Mitarbeiter. Welche intrinsische Motivation hat Ihr Mitarbeiter? Nehmen Sie sich Zeit dafür, das Fachkönnen und die Begrenzungen Ihres Mitarbeiters wahrzunehmen. Ziehen Sie aus Ihrer Analyse Bilanz: Ist er tatsächlich für sein derzeitiges Aufgabenfeld geeignet? Ist er unter-/überfordert? Kann und will er mehr Verantwortung tragen?

 

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Zehn Tipps für gute Moderation

Wann war ein Meeting erfolgreich? Wir meinen: Wenn alle Teilnehmer ihr Potenzial einbringen konnten und alle wichtigen Punkte behandelt wurden. Mit intelligenter Moderation bieten Sie Ihrem Team die Voraussetzung für produktive Besprechungen und Workshops. Aus unserer Arbeitspraxis haben wir zehn Tipps für Sie zusammengestellt: 

1. Erarbeiten Sie gemeinsam Regeln für das Meeting 

Besprechen Sie zu Beginn des Meetings mit den Teilnehmern, welche Regeln hilfreich für die Zusammenarbeit sind. Zum Beispiel: Handys bleiben ausgeschaltet (bzw. wichtige Gespräche können angenommen und draußen geführt werden); sich gegenseitig ausreden lassen; Kritik sachlich formulieren; auf das Thema des Meetings fokussieren, also keine verbalen Nebenschauplätze etc. aufmachen … Beziehen Sie die Teilnehmer von Anfang an mit ein, d. h., fragen Sie nach, welche Regeln sie sich wünschen. Die Vereinbarungen halten Sie an der Flipchart fest und hängen diese für alle sichtbar an eine Wand des Besprechungsraums.

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30 Tipps für erfolgreiche Werbetexte – Teil 3

Noch mehr Tipps für Sie „30 Tipps für erfolgreiche Werbetexte – Teil 1 und Teil 2″

  1. Sagen Sie Ihrem Leser, was er tun soll

Nehmen Sie Ihren Besucher an die Hand und leiten Sie ihn durch Ihren Verkaufsbrief. Menschen sind es gewohnt, Anweisungen entgegenzunehmen. Deshalb sollten Sie ihm möglichst viel Denkarbeit abnehmen. Sagen Sie ihm genau, was er tun soll. Wenn Sie ein Produkt verkaufen wollen, dann sagen Sie ihm auch klar und deutlich Klicken Sie hier, um das Produkt zu kaufen. Oder Klicken Sie hier, um sich für den Newsletter anzumelden. Fordern Sie Ihren Leser auf, die von Ihnen gewünschte Handlung vorzunehmen.

  1. Benutzen Sie Verben statt Substantive

Hier steht ein Baum. Dort steht ein Auto. Und da steht eine Frau. Die drei Sätze wirken statisch und wenig konkret. Verwenden Sie Verben, die Dynamik erzeugen: Hier wächst ein Baum. Dort parkt ein Auto. Und da wartet eine Frau. So einfach machen Sie Ihre Texte interessanter. Ersetzen Sie also Substantivierungen wie das Erarbeitenbeim Aufbauendurch Fokussieren oder gar dank dem Zustandekommen durch Verben.

  1. Weglassen oder zumindest mit Vorsicht zu genießen

Modalwörter: Wir können Ihnen helfen eventuell mehr zu verkaufen klingt weniger selbstbewusst als Wir holen Ihre Verkaufszahlen aus dem Keller. Der Einsatz von Modalwörtern wirkt nicht positiv in einem Werbeanschreiben. Schmeißen Sie Modalwörter so konsequent wie möglich aus Ihrem Vokabular: können, dürfen, müssen, wollen, sollen, mögen, schlechterdings, vielleicht, möglicherweise, glücklicherweise, leider, zweifellos, sicherlich, kaum, bestimmt, hoffentlich … Argumentieren Sie vor allem bei Werbeschreiben aus einer Position der Stärke. Das schafft beim Leser Sicherheit und Vertrauen.

Füllwörter: Vermeiden Sie Wörter, die Ihre Sätze unnötig in die Länge ziehen. Streichen Sie sie aus Ihrem Text: in etwa, irgendwie, sowieso, ganz, etwas, eigentlich, nämlich, übrigens, also, auch, noch, demnach. So liest sich Ihr Text kürzer und knackiger. Irgendwie, sozusagen, ja nun, wirklich, grundsätzlich, gewissermaßen, selbstredend, schlichtweg, insbesondere, regelrecht, üblicherweise und überhaupt – wann immer möglich: solche Worte streichen! Wenn Sie das Gefühl haben, der Satz sei dann nicht mehr lang genug und brauche noch eine Vertiefung, dann ist er vielleicht ganz entbehrlich.

Hilfsverben schränken ein, schwächen ab, spülen weich: können, mögen, sollen, dürfen, möchten, wollen, würden. Sie sind zwar nicht überflüssig, aber meist verwässern sie den Text, ohne dabei wirklich nützlich zu sein.

Verben müssen zudem ’schwitzen‘, also eine bildhafte Tätigkeit ausdrücken. Vermeiden Sie also haben und sein so oft wie möglich. Fahren Sie Papierverben zurück: führen, durchführen, erfolgen, bestehen, liegen, vorliegen, sich befinden, es geht um, ausgehend von …

  1. Formulieren Sie positiv

Bestimmte Worte und Formulierungen kommen bei (potenziellen) Kunden nicht gut an: müssen, sollen, veranlassen, aber, nur, erst, jedoch, hoffentlich, zu gegebener Zeit, gewähren, beachten, generell, leider. Formulieren Sie wenn möglich immer positiv, also z. B. statt: Vor Mittwoch können wir Ihnen die Unterlagen leider nicht zukommen lassen schreiben Sie: Sie erhalten die Unterlagen bis nächsten Donnerstag.

  1. Formulieren Sie aktiv statt passiv

Hier geht es um einen ähnlichen Sachverhalt wie bei den Modalwörtern. Viele Menschen benutzen den Passiv, weil er weniger verbindlich ist: Damit Ihre Projekte effizient realisiert werden. Schreiben Sie lieber: Wir realisieren Ihre Projekte effizient.

  1. Bauen Sie Ihren Werbetext aus einzelnen Elementen zusammen

Wer wenig Zeit hat, liest meist nur Anfang und Ende Ihres Werbebriefs. Platzieren Sie deshalb alle wichtigen Informationen an diesen strategisch günstigen Stellen. Die weniger wichtigen kommen in die Briefmitte.

Der Leser fragt sich immer wieder: Lohnt es sich, den Anzeigentext oder Werbebrieftext oder Broschürentext zu lesen oder nicht? Um diese Frage zu beantworten, suchen sich die Kundengehirne Anhaltspunkte wie Überschriften, Zwischenüberschriften, Bildunterschriften, hervorgehobene Textinhalte (Unterstreichung, Fettdruck, Kursivschrift), Absätze, Einrückungen, Kästchen oder farbige Unterlegungen.

Nutzen Sie diese formalen Kennzeichnungen, um die wichtigsten und interessantesten Punkte hervorzuheben. Dann haben die Leser die Möglichkeit, innerhalb von wenigen Sekunden abzuchecken, ob der Werbetext für sie interessant ist. Aber nicht übertreiben.

Die wichtigsten Elemente eines erfolgreichen Werbetextes sind:

Headline – also die Überschrift: Das ist das Erste, was ein potenzieller Kunde sieht, und das wahrscheinlich wichtigste Element eines guten Verkaufstextes. Hier erregen Sie die Aufmerksamkeit Ihres potenziellen Kunden.

Der Einstieg: Hier wecken Sie das Interesse Ihres Lesers. Zeichnen Sie ein Bild vor seinen Augen. Wie sein Leben besser, erfolgreicher oder was auch immer werden wird, wenn er weiterliest.

Body Copy – der eigentliche Text: Hier erzählen Sie Ihrem Leser von all den Vorteilen, die er haben wird, erzeugen Emotionen, führen Beweise an und stellen Ihr Produkt als die Lösung all seiner Probleme vor.

Angebot: Sagen Sie dem Leser ganz konkret, was Sie ihm zu welchem Preis anbieten, und versüßen Sie ihm das Angebot durch einen Bonus.

Garantie: Geben Sie Ihrem Besucher eine Garantie, die seine emotionale Kaufentscheidung rationalisiert. Das heißt, er muss sich sicher sein, dass er nichts zu verlieren hat und sein Geld wiederbekommt, wenn ihm Ihr Produkt nicht gefällt.

Schluss: Zählen Sie hier noch mal die wichtigsten Vorteile Ihres Produktes auf. Betonen Sie die Garantie und fordern Sie ihn zum Handeln auf. Unterschreiben Sie den Verkaufsbrief.

Appell!!!: Viele Werbeanzeigen, Werbebriefe und Promotions scheitern am Schluss. Nach der bekannten ‚AIDA-Formel‘ (Attention, Interest/Insight, Desire, Action; siehe Tipp 26) sollte jede gute Werbemaßnahme mit einem Hinweis enden, was der Leser tun soll. Also: beim Händler eine Probefahrt machen … noch heute ohne Risiko bestellen … beim nächsten Einkauf darauf achten … Ohne einen solchen Hinweis weiß der Leser nicht, was er tun soll. Die Werbebotschaften laufen ins Leere!

PS: Das PS können Sie dazu verwenden, um eventuell einen noch nicht genannten Vorteil zu betonen. Oder noch einen Bonus. Oder um Dringlichkeit zu erzeugen. Mit einem Zusatzanreiz (z. B. Vorteil bei Sofort-Bestellung), einer Zusicherung, dass der Leser kein Risiko eingeht (z. B. Geld-zurück-Garantie), und einer nochmaligen Aktivierung steigern Sie den Erfolg von Werbebriefen.

Noch mehr Tipps, wie Sie mit dem Leser sprechen, lesen Sie im letzten Teil unserer Reihe „30 Tipps für erfoglreiche Werbetexte – Teil 4″

Erfolgreich bloggen: Corporate Blogs – 3 Tipps

Angegliedert an Firmen-Webseiten vermarkten Unternehmensblogs die Produkte der Firma, verbessern deren Image und werben Arbeitnehmer an. Es gibt verschiedene Arten:

  • Produktblog: stellt das Marketing in den Fokus
  • Serviceblog: liefert zusätzliche Produktinformationen und Kundenservice

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Erfolgreich bloggen: Fachblogs – 5 Tipps

Im Gegensatz zu persönlichen Blogs, die in der Themenwahl unbegrenzt sind, fokussieren sich Fachblogs auf ein spezielles Thema und sprechen so eine bestimmte Zielgruppe an. Der Blogger ist Experte in seinem Gebiet, berichtet über neue Entwicklungen und Trends und vermittelt sein Fachwissen. Die folgenden fünf Aspekte sind dabei besonders wichtig:

  1. Recherche: Bei Fachblogs unverzichtbar. Sind Ihre Informationen aktuell und entsprechen der Wahrheit? Nur mit qualitativ hochwertigen Artikeln gewinnt Ihr Blog Vertrauen beim Leser. (mehr …)

Erfolgreich bloggen: Promotion

Ausdrucksstarke Texte und vielfältige Formate sind eine ausgezeichnete Grundlage für einen beliebten Blog. Trotzdem ist es erst mal schwierig, viele Besucher auf Ihren Blog „zu locken“ – ganz einfach, weil sie Ihren Blog nicht kennen. Um bekannt zu werden und mehr Leser zu gewinnen, helfen folgende Strategien.

  1. Social Media

Je mehr Kanäle Sie nutzen, desto größer ist Ihr Publikum. Über Youtube-, Facebook-, Twitter[1]-, Pinterest[2]– oder Instagram[3]-Accounts und Foren sprechen Sie verschiedene potenzielle Leser an und wecken viel Aufmerksamkeit.
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Erfolgreich bloggen: Ausdrucksstarke Artikel schreiben

Das Grundgerüst steht – Sie haben einen Namen und ein Thema für Ihren Blog gewählt, kennen sich mit Recht und Sicherheit aus. Jetzt fehlen noch … fesselnde Texte! Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie ausdrucksstarke Blogartikel verfassen.

  1. Definieren Sie Ihre Zielgruppe

Verdeutlichen Sie sich, für wen Sie schreiben – welche Informationen interessieren den Leser, welche nicht?

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