12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 7 bis 9

Im letzten Blog-Beitrag erhielten Sie Tipps, wie Sie Ihren Adressaten motivieren, Ihre E-Mail bzw. Ihren Brief zu lesen.
In den folgenden drei Hinweisen lernen Sie, mit welchen Stilmitteln Sie Ihren Text lesenswert gestalten.

7. Warum besser auf Floskeln und Sprichwörter verzichten?

  • Floskeln flachen einen Text grundsätzlich ab. Versuchen Sie, einen korrekten und individuellen eigenen Stil zu entwickeln, statt auf Floskeln und Allerweltsformulierungen zurückzugreifen.
  • Sprichwörter sind eher interessant, wenn sie leicht abgeändert werden. Das bringt den Leser zum Schmunzeln.

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12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 4 bis 6

Wie ein Brief ansprechend aufgebaut ist und wer in seinem Mittelpunkt steht, waren Themen im letzten Blog-Beitrag.
Anschreiben, die nicht gelesen werden, sind wirkungslos. Wie motivieren Sie also den Adressaten, Ihren Brief bzw. Ihre E-Mail zu lesen?

4. Wie kann ich meinen Text bestmöglich an den Leser anpassen?

  • Indem Sie sich schon beim Schreiben ein Bild von Ihrem Leser vor dem inneren Auge machen. Denken Sie an ihn, wenn Sie schreiben!
  • Ihr Adressat gehört meist einer bestimmten Zielgruppe an. Überlegen Sie, welche Eigenschaften diese Zielgruppe hat, und versuchen Sie diese in Ihrer Wortwahl zu bedienen.

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12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 1 bis 3

Die zwei Studentinnen Rebekka Negger und Anna Steinhaus haben bei Schreibcoach Renate Da Rin konkret nachgefragt: Wie lerne ich, besser zu schreiben?

Entstanden ist eine Sammlung wertvoller Tipps, die essenziell sind, wenn Sie auf beruflicher Ebene mit Texten Ziele erreichen und sinnvoll kommunizieren wollen.

 

1. Frau Da Rin, wie gestalte ich den Aufbau meiner Briefe und E-Mails ansprechend?

  • Starten Sie mit einem attraktiven Betreff: Je konkreter und aussagekräftiger dieser ist, desto mehr Aufmerksamkeit erhält Ihre E-Mail auf den ersten Blick.
  • Geben Sie Ihrem Text eine klare Struktur: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Kurze Sätze und Absätze erleichtern das Lesen. (mehr …)

Tipps zur Briefgestaltung

Neben dem Inhalt ist auch das Layout bzw. die Optik eines Briefs wichtig für den positiven Eindruck:

  • Blickführung
    • Lenken Sie Ihren Leser durch den Brief! Dabei hilft die Aufteilung des Blattes durch Absätze, Hervorhebungen, Schlüsselworte und Bilder.
  • Blickfang
    • Bilder, Symbole und Farben ziehen den Blick besonders auf sich.
    • Weniger ist mehr! Vermeiden Sie Reizüberflutung.

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Die Sie-Perspektive oder: Wer steht im Mittelpunkt des Briefes?

Für jeden Brief stellt sich die Grundsatzfrage: Wer steht im Mittelpunkt des Briefes? Ist es der Verfasser selbst mit seinen Fragen, Wünschen oder Problemen ? Oder rückt der Verfasser den Adressaten in den Vordergrund?

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Zwanzig Tipps für erfolgreiche Bürokorrespondenz – Tipps 16 bis 20

Mit den letzten Tipps 16 bis 20 werden Sie zum Kommunikations-Ass in Ihrer Firma:

  1. Beleben Sie längere E-Mails mit Fragesätzen, aktivierenden Aufforderungen und gelegentlich – zur Abwechslung – mit einem Halbsatz (z. B. „Haben Sie noch Fragen?“, „Vielen Dank für das nette telefonische Gespräch – und Ihren Auftrag.“). (mehr …)

Zwanzig Tipps für Ihre Bürokorrespondenz – Tipps 6 bis 10

Tipps 6 bis 10 für eine bessere Bürokommunikation lesen Sie in diesem Beitrag:

  1. Formulieren Sie den ersten Satz Ihrer E-Mail kurz. Geben Sie Ihrer E-Mail Struktur: Einleitung, Hauptteil, Schlussteil (Appell). Ein kurzer Satz erleichtert den Einstieg. Achten Sie darauf, dass der erste Absatz nicht länger als drei Zeilen lang ist. (mehr …)

Zwanzig Tipps für Ihre Bürokorrespondenz – Tipps 1 bis 5

Punkten Sie mit sympathischen, zielorientierten Briefen und E-Mails. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.

  1. Die Tonalität moderner Geschäftskorrespondenz darf locker, persönlich und pragmatisch sein. Allerdings immer grundsätzlich seriös, substanziell und auf den Punkt gebracht. Vermeiden Sie Floskeln, Füllwörter und Wiederholungen. Füllwörter sind legitim, wenn sie der Satzmelodie dienen (der Leser liest innerlich mit und stockt bei unstimmigen Übergängen). (mehr …)