Welche Fähigkeiten machen Sie zu einer guten Führungskraft?

Shortlist der wichtigsten Führungsaufgaben  

Führungskräfte sind für die Entwicklung eines Leitbildes und konkreter Ziele ihres Teams verantwortlich. Und idealerweise auch für Motivation und Entwicklung der Teammitglieder. Sie als Führungskraft beeinflussen die Leistung Ihrer Mitarbeiter, indem Sie 1. Fähigkeiten und Kenntnisse treffend einschätzen, 2. Aufgaben und Tätigkeiten entsprechend delegieren, 3. Ihre Mitarbeiter bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen (das heißt auch, bei Problemstellungen coachen).

 

  1. Potenziale der Mitarbeiter richtig einschätzen

Bleiben Sie offen für die Potenziale Ihrer Mitarbeiter. Welche intrinsische Motivation hat Ihr Mitarbeiter? Nehmen Sie sich Zeit dafür, das Fachkönnen und die Begrenzungen Ihres Mitarbeiters wahrzunehmen. Ziehen Sie aus Ihrer Analyse Bilanz: Ist er tatsächlich für sein derzeitiges Aufgabenfeld geeignet? Ist er unter-/überfordert? Kann und will er mehr Verantwortung tragen?

 

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Zehn Tipps für gute Moderation

Wann war ein Meeting erfolgreich? Wir meinen: Wenn alle Teilnehmer ihr Potenzial einbringen konnten und alle wichtigen Punkte behandelt wurden. Mit intelligenter Moderation bieten Sie Ihrem Team die Voraussetzung für produktive Besprechungen und Workshops. Aus unserer Arbeitspraxis haben wir zehn Tipps für Sie zusammengestellt: 

1. Erarbeiten Sie gemeinsam Regeln für das Meeting 

Besprechen Sie zu Beginn des Meetings mit den Teilnehmern, welche Regeln hilfreich für die Zusammenarbeit sind. Zum Beispiel: Handys bleiben ausgeschaltet (bzw. wichtige Gespräche können angenommen und draußen geführt werden); sich gegenseitig ausreden lassen; Kritik sachlich formulieren; auf das Thema des Meetings fokussieren, also keine verbalen Nebenschauplätze etc. aufmachen … Beziehen Sie die Teilnehmer von Anfang an mit ein, d. h., fragen Sie nach, welche Regeln sie sich wünschen. Die Vereinbarungen halten Sie an der Flipchart fest und hängen diese für alle sichtbar an eine Wand des Besprechungsraums.

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12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 10 bis 12

Im letzten Blogbeitrag erhielten Sie Tipps, mit welchen Stilmitteln Sie Ihren Text lesenswert gestalten. Erfahren Sie nun mehr zu Negativformulierungen und wie  Sie Ihre E-Mails effektiv vor- und nachbereiten können. Außerdem: Welche Bücher Sie am besten lesen, um noch besser zu schreiben. 

  1. Was sind unglückliche Formulierungen?
  • Verzichten Sie, wo immer es geht, auf sogenannte Negativformulierungen. Dazu zählen zum Beispiel: „leider“, „nicht schlecht“, „unglücklicherweise“, „jedoch“, „aber“ …

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12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 7 bis 9

Im letzten Blog-Beitrag erhielten Sie Tipps, wie Sie Ihren Adressaten motivieren, Ihre E-Mail bzw. Ihren Brief zu lesen.
In den folgenden drei Hinweisen lernen Sie, mit welchen Stilmitteln Sie Ihren Text lesenswert gestalten.

7. Warum besser auf Floskeln und Sprichwörter verzichten?

  • Floskeln flachen einen Text grundsätzlich ab. Versuchen Sie, einen korrekten und individuellen eigenen Stil zu entwickeln, statt auf Floskeln und Allerweltsformulierungen zurückzugreifen.
  • Sprichwörter sind eher interessant, wenn sie leicht abgeändert werden. Das bringt den Leser zum Schmunzeln.

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12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 4 bis 6

Wie ein Brief ansprechend aufgebaut ist und wer in seinem Mittelpunkt steht, waren Themen im letzten Blog-Beitrag.
Anschreiben, die nicht gelesen werden, sind wirkungslos. Wie motivieren Sie also den Adressaten, Ihren Brief bzw. Ihre E-Mail zu lesen?

4. Wie kann ich meinen Text bestmöglich an den Leser anpassen?

  • Indem Sie sich schon beim Schreiben ein Bild von Ihrem Leser vor dem inneren Auge machen. Denken Sie an ihn, wenn Sie schreiben!
  • Ihr Adressat gehört meist einer bestimmten Zielgruppe an. Überlegen Sie, welche Eigenschaften diese Zielgruppe hat, und versuchen Sie diese in Ihrer Wortwahl zu bedienen.

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12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 1 bis 3

Die zwei Studentinnen Rebekka Negger und Anna Steinhaus haben bei Schreibcoach Renate Da Rin konkret nachgefragt: Wie lerne ich, besser zu schreiben?

Entstanden ist eine Sammlung wertvoller Tipps, die essenziell sind, wenn Sie auf beruflicher Ebene mit Texten Ziele erreichen und sinnvoll kommunizieren wollen.

 

1. Frau Da Rin, wie gestalte ich den Aufbau meiner Briefe und E-Mails ansprechend?

  • Starten Sie mit einem attraktiven Betreff: Je konkreter und aussagekräftiger dieser ist, desto mehr Aufmerksamkeit erhält Ihre E-Mail auf den ersten Blick.
  • Geben Sie Ihrem Text eine klare Struktur: Einleitung, Hauptteil und Schluss. Kurze Sätze und Absätze erleichtern das Lesen. (mehr …)

Tipps zur Briefgestaltung

Neben dem Inhalt ist auch das Layout bzw. die Optik eines Briefs wichtig für den positiven Eindruck:

  • Blickführung
    • Lenken Sie Ihren Leser durch den Brief! Dabei hilft die Aufteilung des Blattes durch Absätze, Hervorhebungen, Schlüsselworte und Bilder.
  • Blickfang
    • Bilder, Symbole und Farben ziehen den Blick besonders auf sich.
    • Weniger ist mehr! Vermeiden Sie Reizüberflutung.

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30 Tipps für erfolgreiche Werbetexte – Tipps 29 und 30

29. Ihr Text ist nie perfekt
Wenn Sie einen Werbetext schreiben, verwenden Sie niemals den ersten Entwurf! Ein Werbetext muss reifen wie ein guter Wein.

Wenn der erste Entwurf fertig ist, legen Sie ihn beiseite und vergessen Sie ihn. Zumindest über Nacht. Und dann machen Sie sich an die Überarbeitung. Sie werden immer wieder Stellen finden, die Sie verbessern können. (mehr …)

30 Tipps für erfolgreiche Werbetexte – Tipps 27 und 28

27. Formulieren Sie starke Headlines und Sublines
Welches Werbemittel Sie auch nutzen, ob Anzeige, Werbebrief, Internetauftritt oder Imagebroschüre, die erste Frage des Betrachters lautet: Lohnt es sich für mich, diese Werbung anzuschauen? Was bringt mir das?

Deshalb sind die Überschrift (Headline) und die Zwischenüberschriften (Sublines) in einem Werbetext von entscheidender Bedeutung. (mehr …)