12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 10 bis 12

Im letzten Blogbeitrag erhielten Sie Tipps, mit welchen Stilmitteln Sie Ihren Text lesenswert gestalten. Erfahren Sie nun mehr zu Negativformulierungen und wie  Sie Ihre E-Mails effektiv vor- und nachbereiten können. Außerdem: Welche Bücher Sie am besten lesen, um noch besser zu schreiben. 

  1. Was sind unglückliche Formulierungen?
  • Verzichten Sie, wo immer es geht, auf sogenannte Negativformulierungen. Dazu zählen zum Beispiel: „leider“, „nicht schlecht“, „unglücklicherweise“, „jedoch“, „aber“ …

  1. Was kann ich tun, um meine E-Mail sinnvoll vor- und nachzubereiten?
  • Überlegen Sie bereits vor dem Schreiben, was Sie überhaupt mitteilen möchten. Machen Sie eine Skizze mit den wichtigsten Punkten. Für umfangreiche E-Mails hilft ein Cluster oder eine Mindmap!
  • Bevor Sie Ihre Texte endgültig absenden, lesen Sie diese auf jeden Fall Korrektur. Achten Sie dabei auf Rechtschreibung, Grammatik und Tippfehler.
  1. Und zu guter Letzt: Haben Sie Literaturempfehlungen für begeisterte Schreiber?
  • Deutsch für junge Profis von Wolf Schneider und Formulieren ohne Floskeln von Jörg Neumann sind Bücher, die ich gerne empfehle.
  • Darüber hinaus ist der Griff zum Duden immer sinnvoll, wenn Sie unsicher sind, wie ein bestimmtes Wort geschrieben wird. Außerdem stehen vorne im Duden wertvolle Hinweise zu Regeln, Schreibweisen, Satzzeichen etc.
  • Was auch immer Sie lesen, lesen Sie aufmerksam. Merken Sie sich gute Formulierungen. Wenn Ihnen eine Textstelle besonders gefällt, dann schreiben Sie sie ab! So bekommen Sie ein Gefühl für gute Texte – das wird Ihr eigenes Schreiben nach und nach positiv beeinflussen.

In unserem nächsten Beitrag, erfahren Sie, was gelungene Moderation auszeichnet. Ob Besprechung oder Workshop – wir haben die zehn besten Tipps gesammelt, wie Sie Meetings effektiv und spannend gestalten.

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