12 wertvolle Hinweise für erfolgreiche Korrespondenz im Beruf – Hinweis 4 bis 6

Wie ein Brief ansprechend aufgebaut ist und wer in seinem Mittelpunkt steht, waren Themen im letzten Blog-Beitrag.
Anschreiben, die nicht gelesen werden, sind wirkungslos. Wie motivieren Sie also den Adressaten, Ihren Brief bzw. Ihre E-Mail zu lesen?

4. Wie kann ich meinen Text bestmöglich an den Leser anpassen?

  • Indem Sie sich schon beim Schreiben ein Bild von Ihrem Leser vor dem inneren Auge machen. Denken Sie an ihn, wenn Sie schreiben!
  • Ihr Adressat gehört meist einer bestimmten Zielgruppe an. Überlegen Sie, welche Eigenschaften diese Zielgruppe hat, und versuchen Sie diese in Ihrer Wortwahl zu bedienen.

5. Wie formuliere ich „leserfreundlich“?

  • Formulieren Sie lösungsorientiert und gehen Sie immer deutlich auf die konkreten Fragestellungen des Lesers ein.
  • Wichtige Informationen für den Adressaten heben Sie hervor, indem Sie sie fett schreiben. Vermeiden Sie es, GROSS zu schreiben, das wirkt so, als würden Sie schreien.
  • Je kürzer die Sätze und Wörter sind, desto leichter nimmt der Leser sie auf.

6. Wo liegt die Grenze zwischen sachlichen und lockeren Formulierungen?

  • Ihre E-Mail darf natürlich persönlich sein – wenn Sie es nicht übertreiben. Bleiben Sie dennoch immer auf der sachlichen Ebene und lassen Sie sich nicht auf emotionales Hickhack ein.

Sprichwörter, Floskeln & Co: Was ist erlaubt, was nicht? Das lesen Sie im nächsten Blog-Beitrag.

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