Gute Texte: Zwanzig Tipps für besseres Schreiben – Teil 3

Weitere Experten-Tipps für Sie „Gute Texte: Zwanzig Tipps für besseres Schreiben – Teil 1 und Teil 2

  1. Gut gegliederte Texte

Ein Satz ein Gedanke, ein Gedankengang ein Absatz – das hilft beim Schreiben und beim Lesen! Zwischenüberschriften sind besonders in Web-Texten hilfreich, sie bieten Orientierung für den Blick und machen es all denen leichter, die beim Anblick langer, ununterbrochener Texte gleich die Lust am Lesen verlieren.
 Auch Bullets oder Aufzählungen sind ein Stilmittel, um das Lesen von Texten zu erleichtern. Sie eignen sich, um wichtige Stellen hervorzuheben. Wenn Sie z. B. ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, könnten Sie kurz und prägnant die wichtigsten Vorteile in Form von Bullets präsentieren.

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Gute Texte: Zwanzig Tipps für besseres Schreiben – Teil 2

Mehr Experten-Tipps „Gute Texte: Zwanzig Tipps für besseres Schreiben – Teil 1

  1. Weglassen oder zumindest mit Vorsicht genießen

Modalwörter: Wir können Ihnen helfen eventuell mehr zu verkaufen klingt weniger selbstbewusst als Wir holen Ihre Verkaufszahlen aus dem Keller. Der Einsatz von Modalwörtern wirkt nicht positiv in einem Werbeanschreiben. Schmeißen Sie Modalwörter so konsequent wie möglich aus Ihrem Vokabular: können, dürfen, müssen, wollen, sollen, mögen, schlechterdings, vielleicht, möglicherweise, glücklicherweise, leider, zweifellos, sicherlich, kaum, bestimmt, hoffentlich … Argumentieren Sie vor allem bei Werbeschreiben aus einer Position der Stärke. Das schafft beim Leser Sicherheit und Vertrauen.

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Gute Texte: Zwanzig Tipps für besseres Schreiben – Teil 1

Ein paar einfache Regeln helfen Ihnen dabei, einen ausdrucksstarken Text zu formulieren.

  1. Mutig schreiben, tapfer lesen

Wer regelmäßig schreibt, verbessert die Qualität seiner Texte fast von selbst. Die veränderte Haltung zum eigenen Schreiben, weg vom mühseligen Produzieren hin zum Fließenlassen bewirkt etwas: Sie achten bald nicht mehr nur auf die Inhalte, sondern auch auf den Sound Ihrer Texte. Und Sie wenden Stilmittel an, um den Text zu ändern, zu formen, zu verbessern.

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18 Tipps für Ihre Bürokorrespondenz

Punkten Sie mit sympathischen, zielorientierten Briefen und E-Mails. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei.

  1. Treffen Sie den richtigen Ton

Die Tonalität moderner Geschäftskorrespondenz darf locker, persönlich und pragmatisch sein. Allerdings immer grundsätzlich seriös, substanziell und auf den Punkt gebracht. Vermeiden Sie Floskeln, Füllwörter und Wiederholungen. Füllwörter sind legitim, wenn sie der Satzmelodie dienen (der Leser liest innerlich mit und stockt bei unstimmigen Übergängen).

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